Tweetministerin a. D.
Premium-Populistin mit Herz und ehrlichste Politikerin Deutschlands. Sie kennen mich: Ich kann gar nicht anders!
Frankfurt, New York, Bielefeld
- Machen wir uns ehrlich: Von mir aus kann der geschätzte Kollege Wegner so oft und so lange Tennis spielen, wie er will. In den entscheidenden Momenten, wenn seine Stadt ihn wirklich braucht, ist er da und appelliert an das Abgeordnetenhaus.
- Was wäre für Sie denn ein angemessener Rahmen? Machen wir uns doch ehrlich: IRGENDWO müssen sich Regierung und Wirtschaft doch darüber austauschen, wohin das Geld fließt und wie mit unserem Arbeitsvieh umzugehen ist.
- Machen wir uns ehrlich: Wie wäre es denn, wenn wir als Gesellschaft heute alle gemeinsam zusammen miteinander der deutschen Premium-Wirtschaft jeweils eine unbezahlte Extra-Überstunde schenken? Mich als Premium-Erbin betrifft das zwar nicht, aber wäre das nicht eine toptoptop Idee FÜR UNS ALLE?
- Und wieder beginnt ein Tag mit dem Blick in den Spiegel und der toptoptop unideologischen Frage: Was kann ich der deutschen Wirtschaft heute geben?
- Als ich kürzlich durch die väterlichen Güter spazierte, fragte ich mich wieder, warum die Menschen im Land so schlecht gelaunt sind. Machen wir uns ehrlich: Uns toptoptop Premium-Erben kotzt Ihre Laune einfach nur an! Und kommen Sie mir jetzt bloß nicht mit sogenannten "echten Problemen"!
- Machen wir uns ehrlich: Das war der Moment, in dem mir als Tweetministerin klar wurde, wie nah am Abgrund die US-Demokratie steht. Diese links-grün-premium-woke-stalinistische PANIKMACHE vor Trump war aber auch unerträglich.
- Ich als Tweetministerin kann das nur unterstützen: Schluss mit der Lifestyle-Teilzeit! Fangen Sie endlich mal an richtig zu arbeiten! Nehmen Sie sich einfach ein Vorbild an mir oder dem Wirtschaftsflügel! Wir sitzen doch auch 24/7 in drei Aufsichtsräten. www.stern.de/politik/deut...
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- Das hätte ich dem geschätzten Herrn Scherfer nicht zugetraut, aber da hat er durchaus einen Punkt: Gerade in KI-Zeiten ist es richtig und wichtig, nicht nur den Sozialstaat zu hinterfragen. Wir müssen uns auch toptoptop unideologisch fragen, ob wir uns die Menschen noch leisten können.
- Bei der Debatte über den #Sozialstaat geht es meist darum, ob wir ihn uns noch leisten können. Bei "unter3" mit Rüdiger #Schuch, dem Präsidenten der @diakonie.de ging es mehr um die Menschen. Und @juliareuschenbach.bsky.social und ich legen euch die Folge auch deshalb sehr ans Herz. ➡️ bit.ly/49Apu10
- Machen wir uns doch ehrlich: Wie lange wollen wir uns noch Studiengänge leisten, die letzten Endes doch nur zu leistungsfeindlichen links-grün-premium-woke-stalinistischen Forschungsergebnissen führen?
- "Die Kritik an der Zahl der Fehltage von Arbeitnehmern widerspricht laut der Arbeitspsychologin fundamental den Erkenntnissen aus der Forschung." Machen wir uns ehrlich: Wir haben die Arbeitspsychologinnen an die links-grün-premium-woke-stalinistische Sekte verloren. www.n-tv.de/wirtschaft/D...
- "Die Kritik an der Zahl der Fehltage von Arbeitnehmern widerspricht laut der Arbeitspsychologin fundamental den Erkenntnissen aus der Forschung." Machen wir uns ehrlich: Wir haben die Arbeitspsychologinnen an die links-grün-premium-woke-stalinistische Sekte verloren. www.n-tv.de/wirtschaft/D...
- Es ist natürlich eine Mammutaufgabe, aber machen wir uns ehrlich: Ich als Tweetministerin hätte nie gedacht, dass es unserer Premium-Regierung so schnell gelingt, unsere Abhängigkeit von US-Konzernen noch weiter zu steigern. www.zdfheute.de/wirtschaft/o...
- Einerseits teile ich als neoliberale Spitzenpolitikerin natürlich die Kritik von "Achgut". Grundsätzlich und 24/7! Andererseits spräche wenig dagegen, Zorns Text über die autoritäre Seite des Liberalismus auch mal zu lesen. politischeoekonomie.com/das-doppelge...
- Hoch die Hände, Wochenende!
- Machen wir uns ehrlich: Wenn es ihr hilft, kann sie gerne meinen Heiligenschein haben.
- Machen wir uns ehrlich: Es ist toptoptop problematisch, wenn ausgerechnet neurechte Premium-Privatiers, die uns 24/7 Fotos ihres leistungslosen Luxuslebens präsentieren, plötzlich den Klassenkampf entdecken. Können wir so etwas nicht der links-grün-premium-woke-stalinistischen Sekte überlassen?
- Machen Sie sich bitte keine Sorgen, wenn Sie in den nächsten acht Stunden nichts von mir hören! Ich versuche zu schlafen.
- Hier muss ich den Kollegen Trump warnen: Eine Tweetministerin ist kein Maduro. Sie bekommen die Tweetministerin vielleicht aus Bielefeld, aber Bielefeld niemals aus der Tweetministerin!
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- Und bevor Sie das als Kritik am geschätzten Kollegen Spahn verstehen: Wenn wir einen Kanzler brauchen, der uns möglichst skrupellos an Trump und seine Milliardärsfreunde verscherbelt, ist Jens Spahn meine erste Wahl. Bei aller Kritik muss man ja zugeben, dass auch er seine Stärken hat!
- Der geschätzte Kollege Spahn hat ein wenig gebraucht, aber dann hat er doch noch die wahre Gefahr erkannt und benannt: die Kritik und den rhetorischen Aktivismus der Grünen.
- Es gibt Suppe.
- Machen wir uns ehrlich: Bin ich denn wirklich die einzige, die am Montag den Dip kauft?
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- Machen wir uns ehrlich: Ohne falsche Versprechungen wäre der Kollege nie Kanzler geworden. Merz konnte nicht ahnen, was ihn erwartet.