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Gestern fand der ,WELT-Wirtschaftsgipfel, im Axel-Springer-Hochhaus statt.
Fast die gesamte Bundesregierung bis hin zum Bundeskanzler nahm teil.
Auch mit dabei: Palantir-CEO Alex Karp, Trump-Vertrauter Steve Witkoff, der Bundeswehr Generalinspekteur & diverse Investoren. 🧵
Jan 28, 2026 06:222/9
Gastgeber ist Springer-CEO Mathias Döpfner.
Zur Erinnerung, dass ist der Mann der laut ZEIT-Recherchen
– für Trumps Wahlsieg beten ließ,
– Ostdeutsche und Muslime als „Gesochs“ bezeichnete,
– und intern Druck auf die Redaktionen aufbaute die FDP- und MAGA zu stärken.
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Springer sucht seit Jahren systematisch Nähe zum Trump-MAGA-Milieu.
Die New York Times ordnet diesen Kurs ausdrücklich als Teil einer strategischen US-Expansion ein.
Politische Anschlussfähigkeit an Trump wird hier zum Geschäftsmodell.
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Palantir-CEO Alex Karp sprach heute erneut direkt exklusiv zur versammelten Bundesregierung.
Palantir-Software wird inzwischen u.a. von US-Behörden wie ICE genutzt um Menschen willkürlich aufzuspüren, festzunehmen, zusammenzuschlagen, zu erschießen & abzuschieben.
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Ebenfalls präsent: Steve Witkoff, enger Trump-Vertrauter.
Er agierte wiederholt als informeller Unterhändler (und Doppelagent?) Richtung Moskau und machte die Ukraine faktisch zur Verhandlungsmasse für Geschäftsinteressen des TRUMP-Netzwerks.
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Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr gewährte seltene Einblicke in die sicherheits- und rüstungspolitische Strategien Deutschlands – im vertraulichen Rahmen, unter Chatham-House-Regeln, vor einem Netzwerk aus Putin-Verstehern, Investoren und Trump-Vertrauten.
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Parallel vergibt die Bundesregierung dreistellige Millionenaufträge an Rüstungs-Start-ups wie die Firma Stark Defence in die u.a. Familie Döpfner, Peter Thiel & Friends investieren.
Auch das ist kein Einzelfall, sondern Teil eines Musters: Nähe, Einfluss, Profite.
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„Exklusiver Zugang zur Politik. Nur für CEOs.“
So bewirbt Springer diesen „Gipfel“.
Die Frage ist nicht, was hier geredet wird – sondern warum die Union genau dieses Netzwerk sucht.
Wenn Medien Macht organisieren statt kontrollieren, wird das zur Gefahr für die Demokratie.
Und das an dem Tag an dem ich ich das Springer-Kapitel in
@laschyk.volksverpetzer.de s Buch gelesen hab. Übrigens im Wartezimmer der Hausärztin weil sei 1einhalb wochen zunhemend erkältet und so.