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Die Trump-Regierung versucht derzeit weltweit, Einfluss auf Wahlen zu nehmen. Da fragt man sich, ob EU-Staaten sich bereits gegen mögliche Einmischungen in ihre Wahlen absichern.
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Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
Nach der US-Militäraktion gegen Venezuela machte US-Präsident Donald Trump deutlich, dass er weitere Länder ins Visier nimmt. Neben Drohungen gegen Kolumbien, Kuba und Mexiko verkündete er, die Verein...
Es gibt den Mythos, dass der Weihnachtsmann sein rotes Gewand wegen Coca-Cola trägt. Ich würde das gern ergänzen: Weil es in der UdSSR nur Pepsi gab, ist Väterchen Frost blau gekleidet.
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Katzen landen immer auf den Füßen, Butterbrote immer auf der Butterseite und das Kapital kippt verlässlich nach rechts.
Was oft vergessen wird: ÖVP und CDU sind über die Internationale Demokratische Union mit den US-Republikanern verbunden. Sie haben sogar ein Werbevideo mit Trump, Meloni, Kurz, Spahn und Boris Johnson veröffentlicht.
youtube.com/watch?v=ZnS0VpFcfvs
„jeder auf seine Art“
Ab 10. Oktober wird man online deutlich weniger politische Werbung sehen. Grund ist die neue EU-Verordnung TTPA.
Die größten Anbieter wie Meta und Google steigen in der EU ganz aus politischer Werbung aus. TikTok & andere hatten sie schon länger verboten.
Es ist schon absurd: Unternehmen, die täglich das Internet tausendfach ausdrucken und per Boten ins ganze Land austragen, immer weniger Anzeigen verkaufen und deshalb längst auf Staatsgelder angewiesen sind, werfen anderen fehlende Reformen vor.
Ich glaube, Black Mirror hat uns auf eine solche Zukunft falsch vorbereitet. In Black Mirror waren manche technischen Entwicklungen zwar dystopisch, aber sie haben wenigstens so funktioniert, wie sie funktionieren sollten.
So will die ÖVP anscheinend TikTok erobern…
Das wird spannend. Ab Oktober gilt die neue EU-Verordnung zu politischer Werbung. Gedruckte Zeitungen müssen dann die Kosten für Inserate offenlegen, Online-Werbung zusätzlich mit Targeting-Daten in ein öffentliches Verzeichnis eintragen.
Inhalte überwinden.
Die großteils mit öffentlichen Aufträgen Umsatz erzielende OGM lässt sich von FPÖ & ServusTV instrumentalisieren.
Funfact: Die Teilzeit-Debatte findet außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung und nur innerhalb der Polit-Bubble statt.
Meta (Facebook, Instagram) und Google (YouTube) wollen ab Oktober 2025 in der EU keine politische Werbung mehr zulassen. Grund ist eine neue EU-Verordnung (TTPA), die strengere Transparenzregeln für politische Anzeigen einführt.
Spannend ist auch, dass Meta locker auf diese Einnahmen verzichten kann. „Politische Werbung“ trägt weniger als 1 % zum Gesamtumsatz bei.
Aus dem gleichen Grund verzichten TikTok, LinkedIn und andere schon lange auf politische Werbung. Wenig Umsatz, aber viele Probleme.
Das politische Werbeverbot auf Meta wird auch NGOs wie Greenpeace schaden, da sie einen Großteil ihrer Fundraising-Werbung dort schalten.
Das politische Werbeverbot auf Meta wird auch NGOs wie Greenpeace schaden, da sie einen Großteil ihrer Fundraising-Werbung dort schalten.
Die Begriffsklärungen sind bei Wikipedia manchmal besser als der eigentliche Artikel.
Heute beklagt sich in einer Werbeanzeige auf X, dass das Medium bislang keine Förderungen erhalten habe, während der Standard 3,5 Mio. € bekommen habe.
Laut RTR hat Heute allein im Jahr 2025 insgesamt 1,37 Mio. € erhalten (Qualitäts-Journalismus & Digitale Transformation).
Abgesehen von internationalen Medien bezeichnet niemand Stocker als den "Buddha des Ballhausplatzes"
So schätzt ChatGPT meine politische Ausrichtung ein.
Es ist eigentlich unglaublich, dass noch immer keine christliche Band dieses Lied aufgenommen hat.
Wäre das nicht recht einfach mit VPNs zu umgehen oder würden die dann verboten/eingeschränkt werden?
Wirkt wie ein gewagtes satirisches Projekt, wenn der langjährige ÖSTERREICH- und Heute-Chefredakteur in einem Dichand-Medium die Berichterstattung über einen Amoklauf medienethisch einordnet.
Das wirkt ein wenig unseriös. Die Grünen haben einfach Thema und Adressat der Petition geändert. Eigentlich hätten sie für die neue Petition bei null anfangen müssen.
Die Grünen Wien haben in diesem Jahr schon über 200.000 Euro bei Meta für Werbung ausgegeben.
Das ist mehr, als alle anderen Wiener Parteien zusammen bei Meta für Werbung bisher ausgegeben haben.