- Die EMA hat den zweiten ESUAvet-Report (= EU-Jahresbericht zum Monitoring des Verkaufs und der Verwendung von #Antibiotika in der #Tiermedizin 2024) veröffentlicht. Dazu fasst das @bvlbund.bsky.social u. a. zusammen: ❗"Alle Verkäufe von antibiotischen Tierarzneimitteln für die Verwendung bei ... ↘️
- ... zur Lebensmittelerzeugung gehaltenen Tieren ... machten im Jahr 2024 98,5 % des gesamten Verkaufsvolumens in Tonnen aus." Und: ‼️"Auch in Deutschland wurde 2024 ein Anstieg des Verkaufsvolumens beobachtet. Diese Ergebnisse könnten darauf hindeuten, dass sich der... ↘️Feb 3, 2026 13:37
- ... zwischen 2010 und 2022 beobachtete allgemeine Rückgang möglicherweise verlangsamt oder umgekehrt hat." Das stimmt hoch bedenklich. Es muss politisch endlich eine Abkehr von der industrialisierten Tierhaltung initiiert werden. Ein paar weitere Worte dazu in meinem LinkedIn-Beitrag. 👇
- Wir sind in der Sache (notwendige Antibiotikareduktion weltweit, also auch EU) einig, aber bitte featuren wir doch nicht Tonnen-Rechnungen, die sind absolut nicht zielführend. Lieber eine Tonne Penicillin als 500 g Reserveantibiotikum.
- Da ist was dran. In dieser Absoulutheit würde ich das aber nicht unterschreiben (auch PCU oder DDD sind letztlich keine hundertprozentigen Indikatoren für Gesamtreduktion). Weg von den Tonnen: "Auf EU-Ebene ...
- ...beliefen sich die Gesamtverkäufe im Jahr 2024 auf 46,1 mg antibiotischer Wirkstoffe je kg Biomasse, was einem Anstieg von 5,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht."