Stefan Hunglinger
Redakteur @taz.de
Sonst SPIEGEL, DLF…
Politik, Religion, Queeres
Threema: 5RAKR27B
- „Wir lehnen die willkürliche Massendeportation von Menschen ab“ – Robert Prevost ist der erste Ami auf dem Heiligen Stuhl und Trump-Kritiker. Sogar erzkonservative US-Bischöfe schließen sich jetzt seinen Mahnungen an. Hab ich mir für euch angeschaut @taz.de taz.de/Papst-Leo-XI...
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- Die rechtskatholische Organisation Opus Dei will mitreden in Politik und Gesellschaft und klopft jetzt auch bei linken Journalist:innen an. Meine Begegnung @taz.de taz.de/Rechtskathol...
- כל אחד הוא אור קטן וכולנו אור איתן @dnah.bsky.social hat die richtigen Worte
- Die „Welt“ und der Berliner Bürgermeister hetzen gegen eine interreligiöse Führung durch den Weihnachtsgarten der Friedenskirche. Ohne konkreten Vorwurf – und als ob es das Grundgesetz nicht gäbe. #religionsfreiheit Lest @lillyschroeder.bsky.social @retepkire.bsky.social taz.de/Shitstorm-ge...
- Vor 30 Jahren endete der Bosnienkrieg. Was der bosnische Marienwallfahrtsort Međugorje mit Nationalismus zu tun hat, habe ich mir für @deutschlandfunk.de.web.brid.gy angesehen www.deutschlandfunk.de/bosnien-was-...
- Der anthroposophische Autor Peter Selg mahnt in „Das Goetheanum“ eine „differenzierte Aufarbeitung“ der NS-Verbindungen von #Weleda an. Was er damit meint? Sein eigenes Buch, statt das der Historikerin Anne Sudrow. Doch sein Werbetext verharmlost in alter Manier das anthroposoph. Netzwerk im NS 1/
- Selg schreibt: „Es liegt eine unübersehbare Tragik im kollaborierenden Verhalten von Menschen wie Erhard Bartsch, Franz Lippert, Martha Künzel und anderen, auch wenn sie sich keines direkten Verbrechens schuldig machten“. Kein seriöser Wissenschaftler würde das so abschließend formulieren. 2/
- Reposted by Stefan HunglingerZum Abschluss spielt in Gießen Kraftklub und sagt „Danke an die Antifa für alles“. #tschüss
- Reposted by Stefan HunglingerDie weniger irreführende Überschrift wäre eigentlich: Deutsche Milliardäre reichen lieber dem Faschismus die Hand, als ein bisschen mehr Steuern zu bezahlen. www.spiegel.de/wirtschaft/u...
- Reposted by Stefan HunglingerAuch interessant! Die Agitprop-Schleuder „Nius“ liegt - trotz eines riesigen Budgets und großer Redaktion - nicht mal unter den Top 100 der deutschen Online-Plattformen: kress.de/news/beitrag...
- Der Tod von Leon Lotz war ein Versehen. Als am 9.3. 2015 ein Panzergeschoss der nigerianischen Armee sein Fahrzeug traf, starb darin kein Feind. Lotz war in Nigeria, um das Land im Kampf gegen Boko Haram zu unterstützen. Als einer von 300 südafrikanischen Söldnern, viele um die 60 und weiß. 1/
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- Reposted by Stefan HunglingerWie wenige verstand Micha Brumlik es, Tagespolitisches mit theoretischen Reflexionen zu verbinden. Zum Tod des jüdisch-deutschen Intellektuellen.
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- Jason Stanley sollte in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt eine Rede zum 9. November halten. Sie wurde abgebrochen. Der jüdische Philosoph ist schockiert 👉 taz.de/Streit-um-Ge...
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- „Im Fall einer Familie mit vier Kindern werden 2.750 Euro in Pakistan angeboten und anschließend knapp 11.500 Euro in Afghanistan“ Die Bundesregierung verhält sich wie eine Schlepperbande www.tagesschau.de/investigativ...
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- Wie sieht eigentlich das #Stadtbild von Gmund aus, dem Nebenwohnsitz von Friedrich #Merz und seiner Tegernsee-Connection? Hab ich mir angeschaut @taz.de taz.de/Wo-die-Bunde...
- „Es wird nicht mehr zurückgerudert!“ Die Merz-Fanboys sind nicht nur gefährlich für den demokratischen Diskurs, sondern auch volkswirtschaftlich furchtbar naiv. (Soll heißen: sie wollen sich an Kulturdebatten aufgeilen, Merz ist zumindest berechnend)
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- Eine Million Abos traut uns @zeit.de zu, was soll da noch schief gehen
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- Keine Sorge, das kannst und solltest du weiter machen – mit der wochentaz
- Reposted by Stefan HunglingerIhr wollt, dass die @taz.de bleibt, damit linke Stimmen, auch meine, weiterhin möglichst laut vernehmbar sind? Ihr lest schon lange kostenlos online? Mit der heutigen letzten Werkstags-Print ist JETZT der Moment, taz-Journalismus zu supporten, ob mit WE-Abo, ePaper oder taz.zahl.
- Geht’s bitte noch widerlicher?
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- Hitlerreden in der Umkleide, Rekorde rechtsextremer Gewalt – Nazi zu sein, ist angesagt, gerade bei jungen Männern im Osten. Und da soll man neutral bleiben? Ein Gespräch mit Menschen, die dagegenhalten – in unserer Neuen @taz.de
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- Weil jetzt überall steht, Weleda sei 1921 gegründet worden, so wie die Firma es bis vor Kurzem auf ihre Tuben gedruckt hat. Das stimmt nicht. Weleda ist 1922 gegründet worden. Mag pedantisch klingen, aber bei „historischer Aufarbeitung“ kommt es eben auch auf Details an
- For those who read English: @theguardian.com has picked up my story on Anne Sudrow's study 👇
- Reposted by Stefan HunglingerDie öffentliche Vorstellung der Studie von Anne Sudrow findet am 30.09., 19 Uhr, im Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Dachau statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten:
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- 1/ Das KZ Dachau war während des NS einer der zentralen Orte des biodynamischen Landbaus in Deutschland. Auch in der Geschichte der anthroposophischen Firma #Weleda (»Weil Naturkosmetik Vertrauenssache ist«) spielte die »Plantage« eine Rolle – eine, über die Weleda bis heute nicht gern spricht.
- 2/ Anne Sudrow hat 5 Jahre lang zur »Plantage« geforscht. Sie spricht von einem Netzwerk von Anthroposophen in der SS, dessen Ausmaß übersehen worden sei: »Die der Anthroposophie nahestehenden Publizist:innen versuchten bislang sogar durchgehend, die Existenz dieses Netzwerks zu verschleiern«.