Es nervt so, dass Merz die immer gleiche Leier über die „faulen Deutschen“ verbreitet, was gem. am Jahresarbeitsvolumen eine Lüge ist.
Gleichzeitig kontert ihn niemand in Interviews oder anderweitig öffentlich, dass das mit: „Wir brauchen mehr Kinder“ und „mehr familiär pflegen“ unvereinbar ist.
Ich vermisse die kritisch nachfragenden Journalist:innen schon seit Jahren.
Teilweise habe ich den Eindruck, dass es nur darum geht, eine Plattform für Plattitüden und Geschwafel der politischen Kaste zu liefern.
Habe mal eine Schablone angelegt, dass man nicht jedesmal alles neu schreiben muß.
Medien übernehmen die Sichtweise von [rechtsextreme Partei/Organisation] zu [Thema] fast ungeprüft. Sie wiederholen irreführende Vergleiche/Lügen, übersehen methodische Probleme und ignorieren den nötigen Kontext. So wird Journalismus zum Sprachrohr von [Partei/Organisation] statt zum Korrektiv.
Jan 15, 2026 18:54Gibt halt keine Interviews mehr, wenn man kritische Fragen stellt, weil genug andere da sind, die keine kritischen Fragen stellen.
Für mich geht es weniger um Interviews sondern um Dinge wie das:
Lieber Spiegel, ein US-Präsident droht einem NATO-Verbündeten mit Invasion. Das ist kein Streit. Das ist eine Annexionsdrohung. Ihr normalisiert etwas, das nicht normal ist. Das ist das Problem mit der Trump-Berichterstattung: Die Sprache passt sich dem Wahnsinn an, statt ihn zu benennen.