Für Menschenrechte
Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands.
institut-fuer-menschenrechte.de/impressum
Netiquette: institut-fuer-menschenrechte.de/social-media-netiquette
- Die #Identität hunderttausender Menschen in Deutschland ist ungeklärt. Warum die Frage nach der Identität nicht nur eine Formalität ist, sondern über grundlegende Rechte entscheidet, erklärt unsere Expertin Annika Fischer-Uebler im Interview. www.institut-fuer-menschenrechte.de/im-fokus/ide...
- #Kinder & #Jugendliche sind Träger*innen eigener Rechte – u.a. des Rechts auf #Beteiligung. In Deutschland gibt es für junge Menschen jedoch noch immer zu wenig Möglichkeiten der politischen #Partizipation. Hierfür brauchen sie u.a.: 👉 (Frei-)Räume 👉 Unterstützung 👉 Gehör & Berücksichtigung
- Einerseits will die Bundesregierung Wohnungslosigkeit bis 2030 überwinden – andererseits werden sozialrechtliche Verschärfungen dazu führen, dass mehr Menschen wohnungslos werden. Was es jetzt braucht, um #Wohnungslosigkeit zu verhindern: 👉 starker #Mieterschutz 👉 wirksame #Mietpreisregulierungen
- Es gab in letzter Zeit in Deutschland mehrere Angriffe. Täter haben fremde Personen angegriffen. Politiker möchten dagegen etwas machen. Politiker sollen schauen: Was brauchen die Menschen wirklich? Wir schlagen vor: Menschen mit seelischen Behinderungen sollen mehr Unterstützung bekommen.
- Wir suchen... ... zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Personalreferent*in: www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut... ... zum 16.04. oder später eine*n stud. Mitarbeiter*in für d. Pflege der Adress-Datenbank der Monitoring-Stelle UN-BRK: www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut...
- Die digitale Ringvorlesung "Demokratie im Fokus. Normalisierung der extremen Rechten" der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen ist gestartet. Weitere Referent*innen der Reihe u.a.: @kattascha.bsky.social, Beate Küpper, Markus Ogorek. www.hspv.nrw.de/nachrichten/...
- Können Menschenrechte eingeschränkt oder aufgehoben werden❓ Niemand kann seine Menschenrechte verlieren. Einige Menschenrechte, z.B. das Sklavereiverbot, gelten absolut, dürfen also weder eingeschränkt noch außer Kraft gesetzt werden. Andere kann der Staat unter bestimmten Umständen einschränken.
- Reposted by Für Menschenrechte[Not loaded yet]
- Es gibt besonders wichtige Rechte. Diese Rechte nennt man Menschen-Rechte. Alle Menschen haben diese Rechte.
- Der Bund empfiehlt Kommunen den Kauf von Belegrechten, um mehr Wohnraum für Wohnungslose zu sichern. @table.media greift das Thema auf. Unsere Expertin für das Recht auf Wohnen, Claudia Engelmann, ordnet ein: Es fehlt weiterhin eine abgestimmte Politik, um Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden.
- Am 1. Febr. 2018 trat die Konvention in 🇩🇪 in Kraft. Sie enthält Verpflichtungen zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, zum Schutz Betroffener und zur Bestrafung der Täter. Die Konvention zielt auf die Stärkung des Rechts von Frauen auf ein gewaltfreies Leben ab.
- Unsere Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Instituts, Claudia Kittel, hat ein Interview zum Thema politische Teilhabe von Kindern und Jugendlichen gegeben:
- Unsere Direktorin B. Rudolf referierte in Falkensee über die Arbeit des Instituts und die Bedeutung der UN-Frauenrechtskonvention. Herzlichen Dank an P. Budke, U. Nonnemacher und U. Bundschuh für die Einladung zum Falkenseer "Frauenstammtisch" u. den über 50 Anwesenden für die engagierte Diskussion!
- Wohnungslosigkeit überwinden: Das Engagement der Bundesregierung reicht nicht aus Die Bundesregierung hat sich mit ihrem Nationalen Aktionsplan verpflichtet, die Wohnungslosigkeit in 🇩🇪 bis 2030 zu überwinden. Davon sind wir meilenweit entfernt. www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
- Am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau gedenken wir aller Opfer des Nationalsozialismus.
- Die @fra.europa.eu beobachtet seit Jahren die Entwicklung des Antisemitismus in Europa. Die Ergebnisse der jüngsten Erhebung alarmieren: 96% der in der EU lebenden Jüdinnen und Juden geben an, innerhalb eines Jahres Antisemitismus erlebt zu haben. www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
- Am 28.01. ist das Institut zu Gast im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Bundestags. Beate Rudolf und Michael Windfuhr sprechen im Ausschuss über unseren Menschenrechtsbericht u. die Jahresberichte 2024 und 2023. Livestream ab 15:30 oder 16:30 Uhr: www.bundestag.de/mediathek/live
- Während ihres Deutschland-Aufenthalts besuchte Irene Khan, die UN-Sonderberichterstatterin für die Förderung und den Schutz der #Meinungsfreiheit und des Rechts auf freie Meinungsäußerung, u.a. auch das Institut. Irene Khan möchte sich ein Bild machen vom Stand der Meinungsfreiheit in Deutschland.
- Die Konvention verpflichtet die Vertragsstaaten, Anwält*innen vor Angriffen, Drohungen oder Schikanen zu schützen und ihre Unabhängigkeit zu stärken. Sie erlegt ihnen positive Schutzpflichten auf. Damit sichert sie auch grundlegende Bedingungen dafür, dass Menschen Zugang zum Recht erhalten.
- 1/3 In Deutschland werden Femizide häufig noch als Privatangelegenheit oder Einzelfälle bagatellisiert. Sie sind jedoch ein gesamtgesellschaftliches Problem, das unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status auftritt.
- Wir begrüßen den Entwurf, sehen jedoch Nachbesserungsbedarf bei den Rechten von: 1. Betroffenen häuslicher Gewalt 2. betroffenen Kindern und Jugendlichen 3. Betroffenen von Menschenhandel In unserer Stellungnahme geben wir Empfehlungen: www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
- Im Dezember veröffentlichten wir unseren alljährlichen Menschenrechtsbericht an den #Bundestag. Eines der zentralen Themen: der zunehmende Druck auf #Rechtsstaat und #Zivilgesellschaft. 👇
- 🤝 Teilzeit 50% 🤝 bis TVöD 11 Bund vergütet 🤝 auf 2 Jahre befristet; es ist uns ein großes Anliegen, diese Stelle nach spätestens 2 Jahren zu entfristen 🤝 in Berlin 🤝 Möglichkeit, mobil zu arbeiten 🤝 flexible Arbeitszeitgestaltung Online bewerben: www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut...
- "Das vermeintliche Elternwahlrecht wird oft für einen Zirkelschluss missbraucht. Die Politik kann dann sagen: Wir müssen die Förderschulen erhalten, weil die Eltern weiterhin Förderschulen wählen." Unsere Expertin Britta Schlegel im Gespräch mit DIE ZEIT www.zeit.de/2026/03/inkl...
- Das Institut für Menschen-Rechte warnt vor der Partei AfD. Denn die AfD ist gefährlich. Die AfD hält sich nicht an viele wichtige Regeln. Die AfD will manche Menschen schlechter behandeln als andere. Zum Beispiel, weil die Menschen aus einem anderen Land kommen. Oder weil sie eine Behinderung haben
- Reposted by Für Menschenrechte[Not loaded yet]
- Haben Kinder andere Menschenrechte als Erwachsene? Nein. Aber die Menschenrechte von Kindern werden besonders häufig verletzt, Kinder haben besondere Bedürfnisse und müssen speziell geschützt werden. Daher haben die UN die Menschenrechte für Kinder in einem eigenen Vertrag festgehalten, der UN-KRK.
- Frauen mit Behinderungen müssen stärker vor Gewalt geschützt werden. Der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen stuft die Lage in Deutschland als besorgniserregend ein und fordert mit Blick auf Artikel 16 UN-Behindertenrechtskonvention eine umfassende Gewaltschutzstrategie.
- Leseempfehlung: Sandra Reitz: "Rassismuskritik in der Praxis. Selbstreflexion einer weißen Vorgesetzten im Bildungskontext" Ein persönlicher Erfahrungsbericht. Mit vielen Anregungen zur Selbstreflexion. www.institut-fuer-menschenrechte.de/publikatione...
- Wir suchen zum 16.04.2026 oder später eine*n studentische*n Mitarbeiter*in für die Pflege der Adress-Datenbank der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention. Infos und Online-Bewerbung: www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut...
- Menschenrechte-Espresso ☕ Das Grundgesetz bekennt sich ausdrücklich zu den Menschenrechten. Damit sind die Menschenrechte in Deutschland einklagbares Recht. Sollte der Weg vor Gericht in Deutschland nicht erfolgreich sein, kann man sich an den EGMR oder an eines der UN-Menschenrechtsgremien wenden.