AufderSchwelle
Erzählungen vom Waldrand.
Dringlichkeit besteht immer.
I still believe in christmas trees.
- Fünf eisige Ringe, sie zu knechten.
- Dachlawinen häufen direkt vor der Haustür einen bald hüfthohen Wall auf. Als verhänge das Haus eine Ausgangssperre.
- Wie gedrosselt so ein Erkältungskopf doch denkt.
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- Dem Salbeitee auf dem Weg in den Körper noch ein paar ernste Worte mitgeben.
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- Versteckte Spinnweben unter der Zimmerdecke wie Zuckerwatte aufrollen.
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- Weite Räume zwischen den schlanken Buchen, kathedralengleich.
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- Schwindende Farben.
- Ein Samstagsweg.
- Die Vaterschaft ist nun volljährig und draußen liegt Schnee.
- (Als ich andernorts einmal eine lange Geschichte erzählte.)
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- Der Blick, schneedurchschnitten.
- Und dann die Frage: Knirscht das Knie oder der Schnee? (Oder beide gemeinsam im Duett?)
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- Die coolste Streetart urinieren die Hunde in diversen intensiven Gelbtönen in die Schneehaufen am Straßenrand.
- Das hätten sie sich irgendwie alles anders vorgestellt, raunen die kaum bewegten Wandersocken, die ich heute in den Büroschuhen trug.
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- Wer hat die schönste Partitur in den frischen Schnee ge(s)tanzt?
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- Wie der Nebel sich anschickt, den Sonntag zu verschlucken.
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- Still und starr.
- Die eine Schneeflocke auf meiner Jacke freundlich fragen, wo sie denn ihre ganzen Freund*innen gelassen habe.
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- Unterdessen bildet die Hasel unverfroren Knospen aus.
- Zwischen drei Kaninchen stehen und zu den Sternen schauen. Das Große Kaninchen haben wir natürlich schnell links oberhalb der Venus entdeckt.
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- Sich durch vereiste Landschaften bewegen, wie so ein Gletscher.
- Ein Glück, dass die scharfe Mondsichel, die langsam durch den Quittenbaum fuhr, dort keinen Schaden anrichtete.
- Was Frost so macht.
- Manchmal kommen dermaßen viele Geräusche aus dem nächtlichen Wald, dass ich fast geneigt bin zu glauben, er erlaube sich einen kleinen Scherz.
- Die Polarlichter über unseren Köpfen.
- Reposted by AufderSchwelle19/1/26 - nocturn
- Januar zieht sein frost'ges Band Klirrend durch die Nacht.
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- Abgeschmückt. Den letzten Lamettafaden feierlich über das Ohr gehängt.
- Reposted by AufderSchwelleHeute suchten wir nach dem Biber, der in letzter Zeit tagsüber auf der Wiese nach Futter sucht. Wir hatten Glück und staunten über seine Grösse.
- Letztes Dekor.
- Der vom Schnee und Eis befreite Garten sieht ein wenig nach arktischer Tundra aus. ❄️
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- Sie züchtete Gletscher in ihrem geheimen Eisgarten, goss sie regelmäßig, sprach ihnen gut zu, gemeinsam studierten sie Karten, besprachen Routen, schließlich ließ sie sie ziehen. Eine gefrierende Träne im Auge.
- Nach Hause laufen.
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- Was denn genau (oder auch nur so ungefähr) "Schwindsucht" sei? Und woran man das erkennen könne? Ob das auch Bäume haben könnten? (Und ob ich ihn immer noch schön fände?) Ich nicke dem Weihnachtsbaum zu und lösche das Licht im Zimmer.
- Über schwindende Eisschilde schlittern, der getriebene Eisbär ist man irgendwie selbst.