Anne Aschenbrenner
Journalismus / Kunst, Kultur & Digitalität / Erzählen im digitalen Raum / www.anne-aschenbrenner.com
✍️Geschichten für Print & Online
🎬Digitaldramaturgin @ Burgtheater
🤳Journalismus & Social Media u.a.@ FH Wien
☁️hier:Arbeitsjournal
- Mit “Jetzt spricht die Bühne” stellt sich die außergewöhliche Verwandlungsmaschine des Burgtheaters vor! Mit Zeynep Buyraç, Markus Meyer, Rebecca Lindauer, Caroline Peters Regie: Theresa Jarczyk, Text: Jeroen Versteele, Video: Markus Lubej & ich 18.2.! Tickets: www.burgtheater.at/produktionen...
- Im Burgtheater ist es so: Man hat eine Spezialfrage und keine Viertelstunde später kommt jemand und hat die Spezialantwort. In dem Fall: Ich brauche ein Foto von Paula Wessely, Blanche Aubry und Susi Nicoletti aus der Inszenierung “Wie immer am Donnerstag” aus 1979. Zack, bitteschön.🥰
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- Reposted by Anne AschenbrennerBis zu 300 Journalisten werden offenbar entlassen; besonders betroffen sind das Auslandsressort, Lokales und Sport.
- In der morgigen Ausgabe von #WerkImFokus spreche ich mit Emre Akal über sein ROMEO UND JULIA am Schauspielhaus Graz. Akal zeigt auf der Bühne spiegelgleiche Welten: Was bedeutet Feindschaft, wenn sich die Feinde bis ins Detail gleichen? 5.2.,18.45! Link via Letter! kunstimfokus.com
- Der Cutter und ich - eine intensive Beziehung voller Auseinandersetzungen. Ich mag dieses permanente Verhandeln auf dem Weg zur besten Geschichte sehr gern. Das Glück ist, dass man sich gegenseitig so wertschätzt, dass man Augenverdrehen gut aushält und weiß wann eine Pause besser ist… 😅
- Heute wird geweint: ich muss ein wirklich schönes Gespräch von 15- 20 Minuten um mindestens zwei Drittel eindampfen. Wer fühlts. 💔
- In meinem neuen Newsletter schreibe ich zweiwöchentlich über ganz persönliche Kunstbegegnungen: kunstimfokus.com In der aktuellen Ausgabe geht’s um Visconti und gefährdetes analoges Filmerbe, die hyperreaktive Gesellschaft (Buchtipp!) und den polarisierenden Theatermacher Emre Akal.
- Theater die bei Instagram-Applaus-Videos die Buhs rausschneiden haben völlig den Verstand verloren. Was ist das für ein Selbstbild?! Welche Existenzberechtigung hat Theater wenn es die eigene Kritik nicht aushält?
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- Wie unglaublich schön die Natur ist. Und wie gut es tut wenn man sich für ein paar Augenblicke auf nichts anderes konzentrieren muss als auf sich selbst darin. (Bevor jemand…: Ich wäre hier nicht gewandert würde ich hier nicht jeden Stein kennen und wäre nicht so gut ausgerüstet gewesen)
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- Mehr Lyrik!
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- Xenia Hausner hat ihre Karriere mit Widerständen begonnen: „Die Welt hat eine Frau nur im Kostümbild ertragen“ 2022 habe ich mit ihr über ihr Bild zu Kušejs Maria Stuart gesprochen. Gestern hab ich sie wiedergetroffen, Video noch in Arbeit. Das alte aber immer noch gut! youtu.be/C7A7JiW-CC0?...
- Reposted by Anne AschenbrennerJaywick ist der ärmste Ort Englands, ein Dorf der Abgehängten. Aber während sich die Mittelschicht in TV-Shows gern über das Städtchen lustig macht, haben die Bewohner beschlossen, sich selbst zu retten. Eine wirklich schöne Reportage (Geschenk-Link):
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- Reposted by Anne AschenbrennerAs we work to support the digital #CulturalHeritage of Ukraine and advance #3D in the #DataSpace for cultural heritage, we are delighted that 3D models from the Museum of Ukrainian Victory are now available on Europeana.eu. Discover them now ➡️ bit.ly/4bfQpR7 #3D4CH #XRculture
- Für die Werkschau Visconti im Filmmuseum ist es gelungen alle Filme analoge Filmkopie zeigen zu können. Man sollte das unbedingt ansehen, es sind letzte Gelegenheiten! Bei #KunstimFokus gab der Kurator Einblick in das Verschwinden des Analogen. Mehr im nächsten Storyletter. 💌 Kunstimfokus.com
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- Morgen findet die erste Ausgabe von #KunstImFokus statt: Mit dem Kurator Christoph Huber spreche ich über Visconti und darüber, wie Filmkanon eigentlich entsteht. Und über alles was das Publikum wissen will. Link kommt per Newsletter, die Teilnahme ist kostenlos! kunstimfokus.com/jetzt-anmeld...
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- Das ist wirklich super: In der ARD Audiothek gibt es jetzt kostenlos die Buddenbrooks als Hörbuch in 71 Teilen gelesen von Thomas Sarbacher. Online verfügbar bis 2027! Das geht sich aus.. :) www.ardaudiothek.de/episode/urn:...
- Reposted by Anne AschenbrennerUnd unsere sog. "Hochkultur" ist voll von Femiziden, Opern, Theaterklassiker, überall finden sich ermordete Frauen, die von ihren Partnern/Ex-Partnern umgebracht werden, romantisiert dargestellt als "Eifersuchtstat". Ich hab 1 Jahr für diesen Essay recherchiert: www.ardaudiothek.de/episode/urn:...
- Falls jemand einen Artikel zum Thema ökonomische Gewalt gebrauchen kann: ich wär grad eingearbeitet.
- Dieses ganze Thema, Frauen / Finanzen / Unabhängigkeit hängt btw auch mit Femizid zusammen: Partnergewalt nutzt oft auch finanzielle Abhängigkeit als Taktik, Formen von ökonomischer Gewalt in Beziehungen bleiben oft unsichtbar.
- Für Buchkultur habe ich mich damit beschäftigt, was der Sachbuchmarkt zum Thema Frauen und Finanzen anbietet. Aufgefallen ist mir wie wichtig hier Sprache ist: wo sie vereinfacht, paternalistisch oder emotional wird, reproduziert sie Rollenbilder, stabilisiert patriarchale wie marktförmige Logiken.
- Darf ich hier kurz ein bisserl speiben weil alle Bücher zu Finanzen und Frauen rosane/lilane Cover haben? WARUM. (Druckts ein grünes Buch. Ich kaufs. Aber sonst offenbar niemand?)
- Reposted by Anne AschenbrennerMit Kulturzeit @3sat.bluesky.com.de habe ich über Philosoph:innen reden dürfen, die die Tech Industrie beeinflussen — und warum das, was das Valley Denken nennt, zutiefst kompatibel ist mit Faschismus urldefense.com/v3/__https:/...
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- Wiener Gassln heut mit Slapstick-Potenzial: Glatteis von unten, Dachlawinen von oben. Kommt gut durch die Stadt!
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- Heute ein Interview auf Schwizerdütsch geschnitten. ❤️ Und das Trankriptsionsprogramm macht aus Schwiz immer Schwips. Liebs!
- Gutes Buch gelesen: Digitalisierung von Dirk Baecker. Auf so ein Buch habe ich schon lange gewartet, das mal gründlich die Zusammenhänge und Wechselwirkungen von analog und digital analysiert. www.suhrkamp.de/buch/dirk-ba...
- Heute im Schnitt lobe ich meine Regieentscheidungen aus dem letzten Jahr. Manchmal ist es schön wie alles aufgeht. (Auch wenn es einfach trotzdem noch richtig viel Arbeit ist.)
- Heute für ein Seminar im Mai 2028 an der Uni Zürich zugesagt. Nur zur Info: 2027 & 2026 hätt ich auch noch Kapazitäten. 😅😘
- Welche Möglichkeiten hat man denn wenn man in so einem Fall betroffen ist? Datenmissbrauch ist dann ja kaum zu verhindern?
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- Für Visconti-Fans und die die es noch werden möchten: am 22.Jänner spreche ich in der ersten Folge von #KunstImFokus mit Christoph Huber vom Filmmuseum Wien, er hat die aktuelle Visconti-Schau kuratiert und gibt im Zoom-Talk Einblick in seine Arbeit und kuratorische Entscheidungen. Ab 18.45!
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- Ich hätte bitte gern einen Yoga-Raum in Fernzügen.
- Frau küsst Mann. Mann macht Fehler. 18 Menschen sterben. Wer ist schuld? Auf Zoom: Morgen spreche ich mit David Bösch über schuldhafte Verstrickungen bei Ödön von Horváths „Der jüngste Tag“. #werkimfokus 8.1., ab 18.45 Link via NL oder hier via DM! kunstimfokus.com/jetzt-anmeld...
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- Elfriede Jelinek ist unglaublich leiwand und ich werde die Burgtheatertage vermissen wo ich immer wieder unverhofft zu einem unveröffentlichten Stückerl von ihr komme. Goldstückerl, jeder Satz, jede Zeile, eigentlich jedes Mail mit soviel Bedacht.
- Der Laptop hat die Angewohnheit die nächsten Tracks abzuspielen wenn ich das Programm nicht aktiv abschalte. Und so tönt plötzlich Robert Reinagls Stimme aus den Lautsprechern und reißt mich. Das File heißt „bisEndeTeil 1 dann Türglocke“, die Aufnahme bricht ab, wer an der Tür war weiß ich nicht.
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- News! #WerkImFokus geht 2026 als unabhängiges Format weiter! Im Live-Gespräch mit Künstler*innen und Publikum gebe ich Einblick hinter die Kulissen der Künste. Auf Zoom und anderen Bühnen. Erster Gast am 8.1.: David Bösch! Wir sprechen über seine Inszenierung von Horváths „Der jüngste Tag“
- ❤️
- Meme für euch! 😘😅 Guten Rutsch euch allen und alles Liebe fürs neue Jahr. Ein gutes soll es werden. Wie es im Leitartikel in der Zeit steht: Aus Krieg muss gefälligst Frieden werden.
- Silvesterabend im Zug, herrlich: Ein Ruheabteil für mich allein. Wenn man nun noch vor Mitternacht ankommt… :)
- Die Top3 unter den frechsten 2025: 🤌 “Dein Redeanteil in Meetings ist sehr hoch” (bei Männern sagt man kompetent oder?) 🤌 “Der Kanon ist halt männlich” 🤌 “Ich finde Ihre Texte zu Technologie & Gesellschaft super, schreiben Sie für mich und ich publiziere unter meinem Namen” (männlicher Kollege)
- Gibt es jemanden der die Outlook 365 Welt richtig liebt und Tipps hat wie man hier Ordnung hält und effizient arbeiten kann? Ggf auch das perfekte Tutorial entdeckt hat?
- Die Deko kann beim Dreh auf der Bühne bleiben aber könnten wir bitte die Nazis entfernen? - Sätze, die ich in der Arbeit sage. Der liebe Schnürbodenmeister hat die Nazis (Teil von Frank Castorfs Heldenplatz-Bühnenbild) auch gleich hochgezogen und verhängt. Wenn’s nur im echten Leben so einfach wär.
- Nach mehreren Drehs und Drehungen auf Hubpodium und Drehzylinder in der Unterbühne auf der Suche nach dem Zuschauerraum. 🤪 Dieses Burgtheaterhaus ist so unglaublich magisch und es muss auch mal gesagt werden: genauso die Technikmannschaft, die uns heut geduldig 4 Stunden fantastisch betreut hat.